18. Dezember 2017 | Shopdesign

Der neue FUTURESHOP auf der opti 2018

Willkommen in der Zukunft! Auf der opti können Augenoptiker schon jetzt einen Blick in die Zukunft ihres Geschäfts wagen. Im neuen FUTURESHOP in Halle B4 erleben sie technologische Neuheiten für die Bereiche Diagnostik bis Kundenberatung.

Willkommen in der Zukunft! Auf der opti können Augenoptiker schon jetzt einen Blick in die Zukunft ihres Geschäfts wagen. Im neuen FUTURESHOP in Halle B4 erleben sie technologische Neuheiten für die Bereiche Diagnostik bis Kundenberatung. Darüber hinaus erfahren sie auf der Messe in München mehr über Erfolg versprechende Geschäftskonzepte, über Chancen der Digitalisierung und wie sie mit einzigartigem Shopdesign ihre Kunden begeistern.

Virtuelle Spiegel, interaktive Systeme und Displays für Schaufenster und Innenräume, Softwarelösungen, High-End-Technologie für Beratung, Diagnostik, Refraktion und Anpassung, Mess- und Screeninggeräte sowie eindrucksvolle Ladengestaltung: Im FUTURESHOP der opti, die vom 12. bis 14. Januar 2018 auf dem Messegelände München stattfindet, erleben Besucher wie sie auch in Zukunft ihre Kunden begeistern können. „Die Anforderungen und Wünsche der Kunden steigen“, sagt Bettina Reiter, Projektleiterin der opti. „Bei einem Besuch im augenoptischen Fachgeschäft erwarten sie nicht nur hohe Kompetenz, erstklassige Beratung und modernste Technologien, sie wollen sich auch wohlfühlen, den Besuch als etwas Einzigartiges erleben. Genau das wollen wir mit dem FUTURESHOP auf der opti darstellen.“

Besucherführungen alle 30 Minuten

Entwickelt wurde der FUTURESHOP, der sich in Empfangs-, Erlebnis- und Untersuchungsbereich gliedert, in Zusammenarbeit mit Augenoptikern, Ausstellern der augenoptischen Industrie, Experten des Zentralverbands der Deutschen Augenoptiker und Optometristen (ZVA) und der Hochschule Aalen. Die technische Ausstattung des Refraktions- und Screeningsraums stammt von namhaften Ausstellern der opti, die dort zahlreiche Neuheiten präsentieren. Die Planung der Inneneinrichtung übernahm das Ladenbauunternehmen Heikaus Concept GmbH.

Studierende der Hochschule Aalen führen die Besucher alle 30 Minuten durch den FUTURESHOP, erläutern sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch Besonderheiten und erklären neue Technologien und Geräte. Besucher können den FUTURESHOP aber auch alleine entdecken. Eine Anmeldung hierfür ist nicht notwendig.

OPTIC 4.0 bleibt ein Schwerpunktthema der opti

Auch im opti-Forum ist die Digitalisierung in der Augenoptik ein Schwerpunktthema. So erläutert Prof. Dr. Anna Nagl von der Hochschule Aalen in ihrem Vortrag „Praxisbeispiel: Geschäftsmodell für den digitalen Augenoptiker“, relevante internationale Marktentwicklungen und zeigt neue Chancen und Lösungen auf. Am Messefreitag fragen Gerhard Gammel und Sebastian Meindl, Augenoptikermeister und Studierende des Masterstudiengangs M.Sc. Vision Science and Business an der Hochschule Aalen: „Der selbstständige Augenoptiker – quo vadis?“ In ihrem Vortrag wollen sie Augenoptiker für das Thema Digitalisierung sensibilisieren, Chancen und Risiken aufzeigen sowie Handlungsoptionen vorstellen, wie diese künftig im Markt erfolgreich sind. Das Programm des opti-Forums findet sich ab Ende November auf www.opti.de/programm.

„Es gibt keinen besseren Ort als die opti, wenn man sich über den Bereich Digitalisierung informieren und weiterentwickeln möchte“, sagt ZVA-Geschäftsführer Dr. Jan Wetzel. „Wo haben Augenoptiker sonst die Gelegenheit, sich einen derart umfassenden Überblick über die neusten Entwicklungen und bestimmenden Trends zu verschaffen? Hinzu kommt der Austausch mit Kollegen oder Experten, die beispielsweise im opti-Forum zahlreich vertreten sind.“ Peter Frankenstein von SPECTARIS, dem Deutschen Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V., ergänzt: „Ein Besuch der opti ist vor dem Hintergrund der Digitalisierung eigentlich schon Fortbildungspflicht, weil sich die Produktinnovationen sowie die neuen digitalen Prozesse und Dienstleistungen nur auf der opti in einer solchen Breite erkunden, ausprobieren, erläutern und vergleichen lassen. In den Münchner Messehallen lassen sich jeden Januar die ganz großen Sprünge in die Zukunft machen.“